Coaching für Rentner

von Plänen und Ritualen für den Übergang in den Ruhestand

"So habe ich es mir nicht vorgestellt" - Ist es nicht merkwürdig…..

 Menschen freuen sich (oft jahrelang) auf die Rente und dann ist es endlich so weit und es fühlt sich komisch an:

Es wird einem bewusst, dass man älter ist und langsam unbeweglicher wird – die Gelenke schmerzen, mit Morgensteife und Anlaufschmerz „begrüßen“ wir den Tag und mit dem Essen müssen wir auch aufpassen, denn mehr Körpergewicht trägt nicht gerade dazu bei, beweglicher zu werden und gesund zu bleiben.

 

Und dann sind da diese Gedanken an die zukünftige Zeit die noch bleibt. Was kaufe ich mich mir noch bzw. was brauche ich wirklich noch, wo will ich noch Urlaub machen….habe ich Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung ausgestellt und wie sieht es mit dem Testament aus?

 

Man ertappt sich nicht nur dabei erschrocken zu sein, wenn man als Senior behandelt bzw. eingestuft wird (Eintritt, Gesundheitskursangebote ….), weil man sich vielleicht noch gar nicht so alt fühlt oder die Zeit so schnell vergangen ist.

 

Und wenn man nicht alleine lebt: Auch in der Partnerschaft/Ehe zeigen sich langsam Paar-Probleme - es ist nicht nur das „Revier“ Küche, dass verteidigt werden muss. Unterschiedliche Lebensrhythmen (wach sein, essen, einkaufen, bewegen) kollidieren evtl. und sorgen für schlechte Stimmung. Während der eine nur spät frühstücken möchte, möchte der andere um 12 h zu Mittag essen. Oder einer möchte verreisen, der andere nicht. Auch Feiern und Hobbys werden unterschiedlich gelebt.

 

Morgens Ausschlafen war für viele von uns mit das Schönste bei dem Gedanken an Rente. Aber nur nicht zu viel schlafen – wir könnten etwas verpassen!

Nur in den Tag hinein leben kann gefährlich werden. Schnell stellt sich Unzufriedenheit ein. Wie eine Spirale entwickelt sich der Alltag ins Negative: Bequemlichkeit und Interessenlosigkeit stellen sich ein, „gewürzt“ von Langeweile und Lustlosigkeit.

Soll es das gewesen sein…. „45 Jahre in die Rente eingezahlt“ – „für die Arbeit gelebt“ (Aussagen Betroffener)? Wie bekomme ich (wieder) Schwung und Lust und Freude aufs Leben im Ruhestand?

Die Antwort: Sie brauchen eine gute Tages-/Wochenstruktur. 

Der Körper braucht regelmäßig (!) Bewegung – Muskeltraining, Spaziergänge, Tanzen ….

Der Geist braucht „Futter“ – lesen, Theater, Gespräche mit Mitmenschen (Geselligkeit) …..

damit der Ruhestand und das Leben Spaß macht!

 

Und bevor Sie starten: Finden Sie ein Ritual für den Übergang in den Ruhestand! Z.B. machte ein Klient von mir eine Pilgerreise oder ein anderer pflanzte einen Baum.......

 

 

Gerne können Sie einen Gesprächstermin bei mir vereinbaren, um gemeinsam nach Lösungen und Wegen zu suchen und Hindernisse – wenn möglich – aus dem Weg zu räumen oder anders mit ihnen umzugehen.