Soforthilfe bei

COVID-19-Erkrankung 

Psychotherapie bei COVID-19-Erkrankung als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall


Berufskrankheit:

Die Anerkennung einer COVID-19-Erkrankung als Berufskrankheit (BK-Nr. 3101 Infektionskrankheiten) setzt voraus, dass die erkrankte Person im Gesundheitsdienst, der Wohlfahrtspflege oder in einem Laboratorium tätig war oder durch eine andere Tätigkeit in ähnlichem Maße infektionsgefährdet war.


Arbeitsunfall:

Erfolgt eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infolge einer versicherten Tätigkeit, ohne dass die Voraussetzungen einer Berufskrankheit vorliegen, kann die Erkrankung einen Arbeitsunfall darstellen.

Dies setzt voraus, dass die Infektion auf die jeweilige versicherte Tätigkeit (Beschäftigung, (Hoch-)Schulbesuch, Ausübung bestimmter Ehrenämter, Hilfeleistung bei Unglücksfällen o.a.) zurückzuführen ist.


Anerkennung der COVID-19-Erkrankung seitens der Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse

Wenn Ihre COVID-19-Erkrankung berufliche Ursachen hat und sie psychotherapeutische Hilfe suchen, kann ich Ihnen kurzfristig Gesprächstermine in meiner Praxis in Sinsheim-Eschelbach anbieten.

 

Voraussetzung: Die Kosten für die Psychotherapie werden von einer Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse übernommen. Dies ist der Fall, wenn Ihre COVID-19-Erkrankung berufliche Ursachen  (s.o.) hat. 

Sie benötigen eine Überweisung von Ihrem Arzt.

 

Kontaktieren Sie mich gerne mit dem Kontaktformular oder telefonisch/mail.

Sie können kurzfristig einen Ersttermin erhalten.


Long-Covid / Post-Covid

Long-Covid:

Personen, die aus einer akuten COVID-19-Erkrankung heraus länger als 4 Wochen fortgesetzte und anhaltende Beschwerden haben.

Post-Covid:

Personen, die über 12 Wochen nach Beginn einer akuten COVID-19-Erkrankung über neu aufgetretene oder anhaltende Beschwerden berichten, die länger als 2 Monate andauern (WHO-Definition).